Kofi + Amma

Die Organisation

Aus einer Privatinitiative im April letzten Jahres entwickelte sich ein Pilotprojekt mit dem Titel Kofi + Amma. Das Pilotprojekt wurde im Sommer 2006 während der Fußball-Weltmeisterschaft realisiert. Das Pilotprojekt fand in Deutschland und Ghana großen Anklang und wurde von der Presse sehr gut und informativ begleitet. Die an der Konzeption Beteiligten (Prof. Dr. Martin Irle, Ursula Irle-Böhnisch, Roland Kern, Prof. Dr. Volker Möntmann, Dr. Gudrun Tichy-Bernhard, Ingrid Westermann und Roland Westermann) kamen am 24. Januar 2007 zusammen, um nunmehr den Verein Kofi + Amma e.V. zu gründen.

Der Vereinszweck spiegelt die Idee des Pilotprojektes wider, nämlich zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und Ghana durch Angebote und Aktivitäten in Bildung, Kunst und Kultur zum gegenseitigen Kennenlernen und besseren Verstehen der beiden Lebensräume beizutragen, § 2 Absatz 2 der Vereinssatzung.

Der Verein ist seit 21. Februar 2007 beim Amtsgericht Weinheim im Vereinsregister unter der Nummer VR 1007 eingetragen. Die Satzung kann selbstverständlich bestellt werden. Der Verein ist seit 14. Februar 2007 im Rahmen seines förderungswürdigen Zweckes als gemeinnützig anerkannt und berechtigt, steuerbefreiende Zuwendungsbestätigungen auszustellen.

Zielgruppe

Kinder in Einrichtungen wie Kindergärten, Grundschulen, eventuell auch Kinderkrippen und -heimen in Ghana und Deutschland im Alter von fünf bis zwölf Jahren. Die Gruppengröße sollte jeweils nicht mehr als zwölf bis 15 Kinder umfassen. Bevorzugt werden Kinder in einem geschlossenen Umfeld, d.h. wir möchten mit einer Schule oder einem Heim zusammenarbeiten. Hintergrund der Notwendigkeit: Zeichnen und Malen ist eine gute Voraussetzung, um Schreiben zu lernen, erfordert Konzentration und fördert die Fantasie. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt: Die Kinder lernen durch den Austausch der Bilder die anderen kennen, verlieren das Fremdsein = Integration.

Ziel

Ziel ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und Ghana durch Angebote und Aktivitäten in Bildung, Kunst und Kultur zum gegenseitigen Kennenlernen und besseren Verstehen der beiden Lebensräume (aus unserer Satzung, § 2 Abs. 2).